6.12.2011
Neuigkeiten aus der NLGR – Dezember 2011
Sehr geehrtes Mitglied!
Nach einem breiten literarischen Angebot der NLGR in den letzten Wochen, das Sie auf den Web-Seiten der NLGR unter den Punkt „Aktuelle Presseartikel“ gerne noch einmal Revue passieren lassen können, liegt nun die Abschlussveranstaltung des Jahres 2011 und die erste Veranstaltung im Jahr 2012 vor uns, aber vor allen auch vor Ihnen.
Dienstag, 13. Dezember 2011, 19:30
„Lauschsalon“ zum Weihnachtsfest Rezitation von Anja Bilabel und Eva Bäuerle-Gölz (Harfe)
im Kutscherhaus
Eintritt: 10,00 € / 8,00 €
Ein besinnlicher und vergnüglicher Abend zum Weihnachtsfest und Jahresausklang 2011. Die Münsteraner Schauspielerin Anja Bilabel präsentiert im Rahmen ihres "Lauschsalons" das Konzerthörstück "Nachschneeherz" mit Lyrik und Prosa der Weltliteratur: Texte von Christian Morgenstern, Rainer Maria Rilke, Joachim Ringelnatz, Truman Capote, Sarah Kirsch, Mascha Kaleko u.a. Eva Bäuerle-Gölz begleitet an der Harfe. Weitere Informationen zum „Lauschsalon" finden Sie unter www.lauschsalon.com. Vorverkauf: Buchhandlungen Attatroll, Lesezeichen, Musial
Dienstag, 24. Januar 2012, 19:30
„Bei Hitze Mord“ mit Arnd Federspiel
in der Wolfgang-Borchert-Gesamtschule - Pavillon
Eintritt: 6,00 / 4,00 €
Was haben ein schlafloser Schauspieler, eine schöne Undercoveragentin und ein unschuldiger Hundewelpe gemeinsam? Sie fliehen in einem alten Golf quer durchs Ruhrgebiet und versuchen am Leben zu bleiben. Eine einzige heiße Sommernacht entscheidet. Reicht Toms Wissen aus Schauspielstudium und Humphrey-Bogart-Streifen aus, sich, Frau und Hund in den Morgen zu retten? - Der überzeugte Ruhrpottler Arnd Federspiel griff nach seinem Jura-Studium zur Krimi-Feder und schrieb diesen Erstling, veröffentlicht im Droste-Verlag.
Vorverkauf: Buchhandlungen Attatroll, Lesezeichen, Musial (Der Vorverkauf beginnt ca. 3 Wochen vor der Veranstaltung.)
Wir freuen uns auf Ihren Besuch, wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest
und wünschen Ihnen bereits heute ein gutes neues Jahr, da Sie den nächsten „Newsletter“ erst im neuen Jahr erhalten werden.
Ralf Kropla
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